Hunde verstehen. Menschen begleiten. Training gestalten.
Unsere Hundetrainer:innen-Ausbildung verbindet Fachwissen, Beobachtung, Lerntheorie, Training und die verständliche Begleitung von Mensch-Hund-Teams.
Für Menschen, die nicht nur einzelne Übungen erklären, sondern Verhalten verstehen und Training fair, fachlich und alltagstauglich gestalten möchten.
Gute Hundetrainer:innen brauchen mehr als eine Methodensammlung.
Hundetraining bedeutet, Verhalten zu beobachten, Zusammenhänge zu erkennen und passende Lernschritte zu entwickeln.
Gleichzeitig begleiten Hundetrainer:innen immer auch Menschen. Deshalb gehören verständliche Kommunikation, Empathie, Selbstreflexion und ein fairer Umgang mit Mensch und Hund fest zur Ausbildung.
Fachlichkeit mit Haltung.
- Verhalten beobachten statt vorschnell bewerten
- Lernverhalten verständlich erklären
- Training kleinschrittig und fair aufbauen
- Menschen respektvoll und verständlich begleiten
- Tierwohl und Sicherheit konsequent mitdenken
- Eigene Grenzen erkennen und Fälle weiterverweisen
Vom Beobachten zum professionellen Anleiten.
Fachwissen und praktische Erfahrung werden Schritt für Schritt miteinander verbunden.
Grundlagen verstehen
Verhalten, Entwicklung, Lerntheorie, Bedürfnisse und Kommunikation des Hundes fachlich einordnen.
Beobachten lernen
Körpersprache, Stress, Erregung, Motivation und die Dynamik eines Mensch-Hund-Teams erkennen.
Training planen
Ziele formulieren, sinnvolle Lernschritte entwickeln und Training an Hund, Mensch und Alltag anpassen.
Menschen begleiten
Übungen verständlich erklären, Rückmeldungen geben, Trainingsprozesse reflektieren und Verantwortung übernehmen.
Fachwissen, Praxis und echte Mensch-Hund-Teams.
Entwicklung und Verhalten
Entwicklung des Hundes, Sozialverhalten, Bedürfnisse, Motivation und individuelle Unterschiede.
Körpersprache
Ausdrucksverhalten, Stress, Konfliktverhalten, Erregung, Beschwichtigung und Kommunikation.
Lerntheorie
Lernen verstehen, Verstärkung, Strafe, Emotionen, Generalisierung und kleinschrittiger Trainingsaufbau.
Alltagstraining
Orientierung, Leinenführigkeit, Rückruf, Ruhe, Impulskontrolle und alltagstaugliche Signale.
Beratung und Kommunikation
Anamnesegespräche, Zielklärung, verständliche Anleitung, Gesprächsführung und Umgang mit Erwartungen.
Recht und Berufspraxis
Verantwortungsbereiche, Dokumentation, Sicherheit, professionelle Grenzen und Vorbereitung auf das Veterinäramt.
Training lernt man nicht nur aus Unterlagen.
Die Ausbildung verbindet theoretisches Wissen mit Beobachtung, Fallarbeit und praktischer Anleitung.
Hospitation
Du beobachtest unterschiedliche Trainingsangebote, Mensch-Hund-Teams und trainerische Entscheidungen.
Fallarbeit
Fälle werden gemeinsam analysiert, Trainingsziele formuliert und geeignete Vorgehensweisen entwickelt.
Eigene Anleitung
Schrittweise übernimmst du eigene Trainingsanteile und erhältst fachliche Rückmeldung zu deinem Vorgehen.
Persönlich begleitet und bewusst klein gehalten.
Wichtiger Hinweis zur Prüfung und Erlaubnis
Bei Lechpfoten findet keine eigene schriftliche oder praktische Abschlussprüfung statt. Unsere Ausbildung bereitet dich fachlich auf deinen weiteren Weg vor. Die behördliche Prüfung sowie die Entscheidung über die Erlaubnis erfolgen ausschließlich beim jeweils zuständigen Veterinäramt.
Für Menschen mit echtem Interesse an Verhalten und Begleitung.
Die Ausbildung richtet sich an Menschen, die fundiert und verantwortungsvoll mit Mensch-Hund-Teams arbeiten möchten.
- Angehende Hundetrainer:innen
- Quereinsteiger:innen mit Hundeerfahrung
- Menschen aus hundebezogenen Berufen
- Personen mit Interesse an Verhalten und Lernen
- Menschen mit Bereitschaft zur Selbstreflexion
Fachwissen kann man lernen – Haltung muss mitgebracht werden.
- Fairer und respektvoller Umgang mit Hunden
- Bereitschaft zum Lernen und Hinterfragen
- Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein
- Interesse an Menschen und Kommunikation
- Bereitschaft zu Theorie, Praxis und Hospitation
- Teilnahme am Bewerbungs- und Kennenlernverfahren
Bewirb dich um einen der maximal zehn Ausbildungsplätze.
Eine Bewerbung ist jederzeit möglich. Die Aufnahme richtet sich nach freien Plätzen und danach, ob die Ausbildung und unsere Arbeitsweise zu dir passen.
Schreib uns bitte kurz, wer du bist, welche Erfahrungen du mit Hunden mitbringst und warum du Hundetrainer:in werden möchtest.
- Kurze Vorstellung deiner Person
- Deine bisherigen Erfahrungen mit Hunden
- Deine Motivation für die Ausbildung
- Deine beruflichen Ziele
- Deine zeitlichen Möglichkeiten
Die E-Mail-Adresse kann angeklickt oder einfach kopiert werden.
Rund um die Ausbildung.
Wie viele Personen werden pro Jahr aufgenommen?
Wir vergeben maximal zehn Ausbildungsplätze pro Jahr. Dadurch können wir die Ausbildung persönlich, praxisnah und mit Raum für individuelle Rückmeldungen gestalten.
Kann ich mich jederzeit bewerben?
Ja. Bewerbungen sind grundsätzlich jederzeit möglich. Eine Aufnahme erfolgt, wenn ein Ausbildungsplatz frei ist und die Ausbildung zu deinen Zielen passt.
Gibt es bei Lechpfoten eine Abschlussprüfung?
Nein. Bei Lechpfoten findet keine eigene schriftliche oder praktische Abschlussprüfung statt.
Wo findet die behördliche Prüfung statt?
Die behördliche Prüfung und die Entscheidung über die Erlaubnis erfolgen beim für dich zuständigen Veterinäramt.
Sind die Gebühren des Veterinäramts im Preis enthalten?
Nein. Gebühren für Prüfungen, Anträge und behördliche Verfahren werden direkt vom zuständigen Veterinäramt erhoben und sind nicht im Ausbildungspreis von 1.800 € enthalten.
Brauche ich einen eigenen Hund?
Ein eigener Hund kann hilfreich sein, ist aber nicht automatisch die einzige Voraussetzung. Entscheidend sind deine Vorerfahrung, deine Lernbereitschaft und deine Möglichkeiten, praktische Erfahrung zu sammeln.
Du möchtest Hunde verstehen und Menschen professionell begleiten?
Dann schick deine Bewerbung mit einer kurzen Vorstellung direkt an Sabine. Da wir maximal zehn Personen pro Jahr aufnehmen, empfehlen wir eine frühzeitige Kontaktaufnahme.
sabine@lechpfoten.de